Die Grampians sind ein berühmter Nationalpark in South Australia, relativ klein, aber sehr schön.
Sie bieten tolle Wanderungen und Kletterpartien und erinnerten mich an die sächsische Schweiz in Deutschland, nur mit weniger Menschen.
Die Grampians sind ein berühmter Nationalpark in South Australia, relativ klein, aber sehr schön.
Sie bieten tolle Wanderungen und Kletterpartien und erinnerten mich an die sächsische Schweiz in Deutschland, nur mit weniger Menschen.
Melbourne besuchte ich zur Anfangszeit der Australien Open, das schöne dabei; die Vorrundenspiele konnte man kostenfrei besuchen.
Ich reiste ein paar Tage vorher an, so dass ich noch eine relativ preiswerte Unterkunft finden konnte. Während des Turniers dann waren die üblichen Unterkünfte in Melbourne ausgebucht. Mir blieb dadurch jedoch genügend Zeit die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten zu erkunden: unter anderem die CBD, den botanischen Garten und die Staatsbibliothek. Auch die Tennisanlagen besuchte ich bereits vorab, jedoch war noch nicht viel los. Dies änderte sich mit Beginn der Vorrunde; mit jedem Spieltag kamen mehr Zuschauer. Es war sehr interessant die Spieler live zu beobachten.
PS.: Der Deutsche Rainer Schuettler (stand bereits einmal im Finale der Melbourne Open) schaffte es trotz mehrerer Siege diesmal nicht über die Vorrunde hinaus.
Vom Wilson Promontory fuhr ich mit Transit durch Melbourne nach Apollo Bay an der Great Ozean Road. Die ersten Bilder sind daher auch teilweise aus dem Bus heraus gemacht und etwas verspiegelt. Die Straße führt als Klippenstraße die meiste Zeit mit vielen Kurven verschlungen am Ozean entlang.
Apollo Bay selbst hat natürlich einen langen Strand und ist als Touristenort mit Cafes und Restaurants zugepflastert.
Verschiedene Attraktionen dieser Gegend, wie Marriners Lookout, Marriners Falls oder der Otway National Park lassen sich zu Fuss oder mit Fahrrad erreichen (per Auto ist es natürlich bequemer
).
Von Lakes Entrance fuhren wir zu viert (hatten uns im Hostel kennengelernt) nach Foster, unserem nächsten Reiseziel. In Paynesville legten wir einen Zwischenstop ein, um Koalas zu beobachten, die dort auf der nahe gelegenen Insel leben.
Nachdem wir mit der Autofähre übergesetzt hatten, entdeckten wir auf der Wanderung über die Insel dann auch schnell viele Koalas.
In Foster selbst gab es nichts zu sehen, es ist ein kleines Nest welches als Ausgangspunkt für Tagestouren zum Wilsons Promontory beliebt ist. Die erste Tagestour machte ich dann auch zusammen mit unserer kleinen Reisegemeinschaft, die zweite später noch mal mit einer anderen Gruppe australischer Mädels.
Dieser Nationalpark ist eine große Halbinsel auf der verschiedensten Geländearten vereint sind: Großes Buschgelände, viele Erhebungen und einige sehr schöne Strände. Außerdem gibt es dort noch eine beeindruckende Dünenlandschaft zu entdecken. Über Kilometer hin ist nichts als Sand und Dünen zu sehen.
Zum Abend hin (oder in den frühen Morgenstunden) kann man zudem Wildtiere beobachten, darunter Emus, Kängurus und ihre kleineren Artgenossen Wallabys.
Ich entschied mich von Sydney aus, an der Küste entlang Stop by Stop nach Südwesten, Richtung Melbourne zu reisen. Der erste Stop sollte Batemans Bay sein, wo ich zwei Tage verbrachte. Das Wetter spielte diesmal leider nicht so mit; es war ständig bewölkt. Dementsprechend dachte ich mir natürlich auch nichts dabei mich nicht einzucremen. Der Sonnenbrand am nächsten Tag belehrte mich jedoch eines besseren. ![]()
Als ich weiter nach Narooma wollte, lernte ich im Bus einen Australier kennen, der mich zu sich einlud. Er ist in gewisser Hinsicht eine Art Aussteiger, er lebt auf einer alten Farm mit eigenständiger Energie- und Wasserversorgung. Auch hier blieb ich für zwei Tage, bevor ich weiterreiste nach Lakes Entrance.
Ich reiste mit dem Bus über Nacht, so dass ich morgens ankam und gleich einen schönen Sonnenaufgang beobachten konnte. ![]()
Der Ort wird von mehreren Wasserarmen durchzogen und hat einen kilometerlangen Strand zu beiden Seiten. Neben schwimmen, laufen und surfen, unternahm ich hier zwei Radtouren. Da es mir sehr gefiel, blieb ich für zwei Wochen – Zeit genug nebenbei noch eine kleine Erkältung auszukurieren, die ich mir wohl beim Wellenbaden im Ozean zugezogen hatte.
Ein weiteres Highlight mit unserer Gruppe war die Sydney Harbourtour. Per Boot und mit gegnügend Getränken an Bord sahen wir zunächst einige Villen der Reichen und Berühmten, darunter auch einen Drehort aus dem Film Mission Impossilbe 2 (na wer erkennt die Villa). Anschließend sahen wir die Wahrzeichen der Stadt noch einmal vom Wasser aus.
Zum Mittag ging es auf den Fischmarkt mit fish and chips. Glücklicherweise gab es hier eine große Platte wo jeder aussuchen konnte was er wollte.
Nach einem Abstecher zum Bondibeach, fuhren wir zum Klippenspringen. Wer wollte konnte hier einen Sprung wagen (ich habe es natürlich auch probiert).
Bevor wir zum Abschluss zu einem Aussichtspunkt gingen, chillten wir noch etwas in einer kleinen Bucht (nur vom Wasser aus gut zu erreichen).
Mit einer größeren Gruppe ging es erneut durch die CBD, bevor wir zur Coogeebay fuhren und von dort den Küstenweg zum Bondi-Beach wanderten.
Der Weg führte an den Klippen entlang durch mehrere Parks, über einige Strände und vorbei am Waverley Cemetery (Friedhof). Auf dem letzten Stück konnten wir noch eine Kunstausstellung entlang des Weges betrachten.
Die Blue Mountains waren eine weitere Tagestour unserer Gruppe. Die Anfahrt mit dem Bus dauert zwar gute 2 Stunden, die Aussicht lohnt sich jedoch.
Am dritten Tag wanderten Hadrian und ich den „Manly Walk“, ein Wanderweg ausgehend vom berühmten Manly Beach zurück in Richtung Innenstadt. Dabei geht’s es durch einen Nationalpark inmitten von Sydney. Zunächst nehmen wir vom Circular Quay eine Fähre zum Manly Beach. Dort angekommen zeigt sich, sonntags ist dieser Strand voll besetzt.
Wir drehen also wieder um und begeben uns auf den Wanderweg.
Hier gibt es viele kleine Buchten mit schönen Stränden, welche am besten per Boot zu erreichen sind.
Vom 10. bis 25.11 war ich in Israel und habe endlich Urlaub gemacht. Ein Reisebericht folgt in Kürze.
Bei meiner Ankunft in Sydney mit Sonnenschein und 25 Grad am frühen Morgen ließ ich mein Gepäck an der Rezeption (mein Zimmer war noch nicht frei) und ging gleich auf Erkundungstour durch Sydney. Zunächst gings geradewegs die Georgestreet nach Norden aufs Wasser zu. Am Circular Quay angekommen, konnte ich bereits die Oper und die Habourbrigde sehen. Von hier fahren außerdem die Fähren von der CBD (City Business District) in andere Bereiche Sydneys, u.a. zum berühmten Bondi-Beach.